Journalismus

Mit zwanzig Jahren veröffentlichte ich erste kleine Artikel im Thurgauer Tagblatt, der Zeitung meines Heimatdorfes Weinfelden. Im November 1984 machte ich ein Einwöchiges Praktikum bei der Thurgauer Zeitung und schrieb unter anderem über den neuen Saab. Danach gab ich den Journalismus auf. 1993 kam ich eher zufällig zum Nebelspalter (siehe Satire) und fing an, regelmässig für die Zeitschrift zu schreiben. Während ich 1995 für einige Monate in der Sponsoringabteilung der Winterthur Versicherungen arbeitete, lernte ich Marius Leutenegger kennen, den Chefredaktor der Kundenzeitschrift Hangar 21. Er fragte mich, ob ich Lust hätte, einige Portraits für ihn zu schreiben und brachte mich mit dem Fotografen Markus Bühler von der Agentur Lookat zusammen. Wir verstanden uns gut und beschlossen, weiter zusammen zu arbeiten. Dank den guten Kontakten von Markus Bühler konnte ich – trotz mangelnder Erfahrung – schnell für grosse Zeitungen schreiben. Unsere erste gemeinsame Reportage handelte von einem Soldatenfriedhof auf einer holländischen Wattinsel, die noch im selben Jahr in der Neuen Zürcher Zeitung erschien. Seither haben wir jedes Jahr ein paar Reportagen zusammen gemacht, waren zusammen in England, Nordirland, Schweden, Norwegen, Deutschland und immer wieder in der Schweiz unterwegs. 1997 erschien unsere gemeinsames Buch «Gotthard – die steinerne Seele der Schweiz» im AS-Verlag.

Ich setze also meine Studien fort
1. August-Rede
«Man hat es nun mal und muss damit fertig werden.»
Der erinnerte Besuch
Mein Winterthur
Filmkritiken
Gotthard — die steinerne Seele der Schweiz
Flughafen Zürich
Luftbild Schweiz
Hölloch
Zürich 1999